Bandbio
ALIENARE
ALIENARE senden seit 2014 aus Norddeutschland – und bislang deutet wenig darauf hin, dass der Kontakt in absehbarer Zeit abbrechen könnte. Musikalisch bewegt sich die Band im Kosmos zwischen Darkwave, Synthpop und elektronischem Rock, visuell in einem Universum aus Schwarz, Grün und allem, was leuchten kann.
Gestartet als Soloprojekt von Tim, wurde ALIENARE 2016 mit Keyboarder Timo zum Duo. 2024 stieß Drummer Tobi zur Besatzung, für den aktuellen Albumzyklus komplettiert Gitarristin Emma die Crew. Aus einem einzelnen Signal ist damit über die Jahre eine Band geworden, deren musikalischer Radius stetig gewachsen ist.
Was ALIENARE dabei von Anfang an auszeichnet, ist ein klar erkennbarer eigener Planet im musikalischen Weltraum. Schwarz bildet das Fundament, Grün ist das Leuchtfeuer. Die Farbgebung zieht sich durch Artworks, Bühnenbilder und nicht selten auch durch das Publikum. Wer ein ALIENARE-Konzert besucht, muss jedenfalls nicht lange danach suchen, in welche Atmosphäre er eingetreten ist.
Ohnehin versteht das Elektro-Ensemble seine Shows weniger als nüchterne Wiedergabe des Studiomaterials, sondern als Gesamtinszenierung. Energie, Atmosphäre, Nähe zum Publikum und ein ausgeprägter Sinn für Entertainment gehören fest zum Bordprogramm. Über die Jahre führte dieser Kurs ALIENARE unter anderem zu Amphi Festival, E-Tropolis und Black Lower Castle sowie auf zahlreiche weitere Szene-, Club- und Stadtfestivals. Mit der Lumen Tour 2024/25 und der Mea Culpa Tour 2026 baute die Band ihre Live-Präsenz weiter aus.
Auch diskografisch hat ALIENARE inzwischen einige Lichtjahre zurückgelegt. Nach dem Erfolgsalbum Lumen (2024, Platz 65 der deutschen Charts!) sowie der EP Mea Culpa (2025) folgt im Frühjahr 2027 mit WE COME IN PEACE der nächste Komet.
Trotz aller Entwicklung ist der Kern über die Jahre erstaunlich stabil geblieben: Mitreißende Melodien, treibende Elektronik, große Refrains, eine starke visuelle Identität und eine Fanbase, die längst selbst Teil des ALIENARE-Kosmos geworden ist.
Ob ALIENARE tatsächlich von dieser Welt sind, konnte bislang nicht abschließend geklärt werden. Sicher ist nur: Das Signal wird stärker.